Einfach über Bord damit

Ist ja vielleicht für ’ne Kreuzfahrt nicht so geeignet, aber ich könnte in diesem Boot ja einfach mal all die Erwartungen anderer über Bord schmeißen. Dann wäre genau dieser Kahn meine AIDA. 😀🌞

Von wegen nur eine Kurznachricht

Manche Nachrichten haben ja trotz ihrer Kürze ein verblüffendes Potential. Die liefern aus heitrem (bis bewölktem) Himmel mehr Vertrautheit als ein langes alltägliches Zusammensein. 😀 🌞

Mord wäre das nicht

Man könnte sie ja einfach über Bord werfen, all die lästigen Vorurteile. Man bräuchte auch kaum Angst zu haben, wegen Mordes ranzukommen. Allenfalls wegen des Versuchs, denn diese Biester haben Rettungsringe. Aber einen Versuch wär’s wert. 😀

Ruhig mal mit Romantik betrachten

Weit gucken ist hier nicht drin. Aber man kann das, was man bei solch schummrigem Licht nicht sieht, ja auch mit Romantik betrachten. Dann ist es das Licht, das die Dunkelheit sehnender Einsamkeit erhellt. 😀

Lieber mal den Kopf verlieren

Ich verstehe ja, dass sie gut auf ihren Hut aufpasst. Eine Windböe, das Ding fliegt weg, und alle lachen sich schlapp. Da kann man doch viel besser mal den Kopf verlieren. Das fällt kaum einem auf. 😀

Vorteil des Wartens

Wenn sich einer ewig wartend die Beine in den Bauch steht, hat das ja durchaus einen nicht zu unterschätzenden Vorteil: Er kommt nie und nimmer auf die Idee, sich darüber zu beklagen, dass die Zeit so verflucht schnell vergeht. 😉

Nichts geht auch irgendwann

Wenn ich mal gar nichts sage und schreibe, sondern einfach nur rumgucke, komme ich hin und wieder doch tatsächlich mit mir selbst ins Gespräch. Das geht meistens ganz schnell. Und dabei werde ich so einiges gewahr. Darum nehme ich mir vor, öfter mal Pause zu machen, denn nichts kann man ja auch irgendwann mal tun. 😀

Verführerische Einladung

Seltsam: Ein leerer Stuhl ist für mich allenfalls so aufregend wie jeder andere Vierbeiner, der nicht mit mir will. Zwei leere Stühle hingegen wehen das Flair einer verführerischen Einladung zu mir rüber. 

Nie zugetraut

Nie fühlte er sich besonders groß.
Schon gar nicht großartig.
Blieb immer am Rande,
gab denen Halt, die wankten.
Bis sie ihn drängten,
für sie in die Flut zu gehen.
Nun ist er, was er sich nie zutraute,
ein Fels in der Brandung.

Harfenklänge zu meiner Lesung

Das war eine ganz außergewöhnliche Lesung für mich. Sie fand in Rees am Niederrhein statt. Nach jeder Sequenz, die ich aus meinem Roman Till Türmer las, spielte die Harfenistin Silke Aichhorn und bescherte unseren Zuhörern mit ihren wunderbaren Klängen eine Atmosphäre, die ich nicht so schnell vergessen werde.

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