Ohne Phrasen und Klischees

Elsa Rieger schreibt in ihrer Rezension über Till Türmer auf Amazon unter anderem:

Andreas Klaene macht es sich nicht bequem. Der einzige Zufall ist das Kennenlernen einer Frau. Durch sie fällt Till in einen Abgrund, der da Verfall und Tod heißt. Da er nun liebt, bleibt ihm nichts übrig, als sich damit zu beschäftigen.
Die Kombination aus Liebe und seinen schlimmsten Ängsten treibt Till um. Das ist vorzüglich gemacht.
Zur Umsetzung ist zu sagen, der Schreibstil ist exzellent, der Autor kann viel. Voller Poesie sind die Beschreibungen der Menschen und Örtlichkeiten, trotzdem aber modern und direkt. Ungewöhnliche Formulierungen, frisch, unverbraucht die Bilder, Andreas Klaene kommt ohne Phrasen und Klischee aus. Ich kann diese Buch wärmstens empfehlen, es hat mich mitgenommen, bei der Stange gehalten in seiner Dichte.

Jeder hält ihn für tot

Früher,
als er noch ein Baum war,
war Leben Überleben.
Jetzt
steht er als Pfahl in der Landschaft,
amüsiert sich darüber,
dass jeder ihn für tot hält,
lebt auf,
wenn einer kommt,
der ihn fotografiert,
und kapiert:
Leben ist Erleben. 

„Ergreifendes Schicksal zweier Menschen“

„Dieses ergreifende Schicksal zweier Menschen hat in mir ein Wechselbad der Gefühle hervorgerufen“, schreibt ein Leser über meinen Tatsachenroman Totgeliebt. „Ein packendes, fesselndes Drama, spannend bis zum Schluss, brillant vom Autor niedergeschrieben, man fiebert regelrecht dem Ende entgegen, obwohl es von Anfang an bekannt ist.“

Ein paar Romanzeilen und jede Menge Rezensionen

Heute gibt‘s mal wieder einen kleinen Auszug aus meinem aktuellen Roman. Und mit einem Klick auf den Link gibt’s noch viel mehr über Till Türmer zu erfahren und jede Menge Rezensionen zu lesen.

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Ne Dosis Lebensliebe plus Liebesleben

An apple a day keeps the doctor away,
und ’n paar Seiten aus Till Türmer am Abend
wirken wie ’ne Dosis Lebensliebe plus Liebesleben
auf nüchternen Magen.

Andreas Klaene

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Till ist wie Tee

Till ist wieTee:
Seine Traumfrau muss ihn vorübergehend ziehen lassen.

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Bis zum Schluss und danach

Wenn einer das gewisse Etwas hat,
ist er nicht totzukriegen.
Dieses gewisse Etwas bleibt. Bis zum Schluss.
Und danach in unserer blühenden Erinnerung.

Andreas Klaene

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Gelungener Lesungsabend in Greetsiel

Es war ein richtig stimmungsvoller Abend. Das habe glücklicherweise nicht nur ich so empfunden, sondern auch meine Gäste, die zu meiner Autorenlesung in den romantischen Fischerort Greetsiel gekommen waren. Herzlich bedanke ich mich bei ihnen fürs mucksmäuschenstille Zuhören und für ihre vielen Gedanken, die sie nach der Lesung aussprachen. Und mein Dank gilt nicht zuletzt Heinrich Heinenberg und Simon Willms von der Touristik GmbH Krummhörn-Greetsiel, die mir für diese Abendveranstaltung in ihrem Haus der Begegnung einen atmosphärisch gelungenen Raum zur Verfügung gestellt haben, der für solche Lesungen wie geschaffen ist.

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