
Eigentlich braucht man sich nur einmal aus den Wolken fallen zu lassen, um zu kapieren, dass der Himmel kein Ort sondern ein Zustand ist. :))

Buchautor und Journalist. Jury-Mitglied der Literaten-Vereinigung "Gruppe 48".

Eigentlich braucht man sich nur einmal aus den Wolken fallen zu lassen, um zu kapieren, dass der Himmel kein Ort sondern ein Zustand ist. :))

Ist erstmal all die atemberaubende Schönheit
weg vom Fenster, gibt’s ja immer noch eine tolle Aussicht
auf die inneren Werte. Die sind auch
zum Augenreiben attraktiv. (Hin und wieder.)

Wenn einer ein Rad ab hat,
kann es passieren, dass er schon
auf halber Strecke ganz plötzlich
am Ende seiner so rasant begonnenen
Beziehung ankommt.

Was soll man dazu sagen?!
Dass einen ein Tritt in den Hintern
gewissermaßen auch einen Schritt voranbringt?
Man könnte allerdings auch nach Stunden
hingebungsvoller Betrachtung vorsichtig „Am Arsch der schönsten Welt“ weiterlesen

Passt zwar kein Ball durch,
aber ich erkläre mein Tor
trotzdem einfach
mal zum Tod des Monats.

Mit dem Kopf durch die Wand
oder einfach mal ganz verdammt freundlich lächeln.
Dann sollen sich ja angeblich durchaus auch
Türen an Stellen öffnen, an denen man
überhaupt keine vermutet hat.

Da schlendert man einfach mal neugierig durchs Lafayette
und hat den Eindruck, dass man sich vor lauter Luxus
sogar den Luxus erlauben kann, zu glauben, dass wir nicht
im Luxus leben. Verrückt.

Manchmal geht man wie auf purem Gold
und kommt nicht besser voran
als auf einer schnöden Asphaltpiste.