Die Netzwerkerin

Mit diesem Fischkutter aus Greetsiel kommt WERBUNG auf euch zu. 😀 Nicht für Krabben und anderes leckere Zeug aus der Nordsee, sondern für meinen Roman Till Türmer und die Angst vor dem Tod. Darum passend zur Bildszene eine kleine Sequenz aus dem Buch:

„Welche Ähnlichkeit Tina und solche Fischernetze doch haben, dachte Till. Nicht nur, dass beide viele Blicke ernteten. Tina war in beruflicher wie privater Hinsicht die Netzwerkerin schlechthin. Wenn sie auf Fang ging, lohnte es sich so gut wie immer. Mancher, der ihr ins Netz ging, verhedderte sich zwar so in ihren Maschen, dass er kaum wieder heraus kam, konnte sich aber immerhin sagen, von ihr als Leckerbissen genossen zu werden.“ 

Loslassen ist ein Risiko

Also, ich weiß ja nicht, ob es wirklich so supertoll ist, immer alle Fäden in der Hand zu haben. Man traut sich ja überhaupt nicht mehr, mal loszulassen und zu streicheln. Tut man’s doch, weil man’s einfach nicht lassen kann, kriegt man eins drauf, weil überall angeblich alle Stricke reißen. 😉